Erfassung der Regenwasserkanäle in Klein- und Großhöhenrain
In den Ortsteilen Klein- und Großhöhenrain werden ab der 19. Kalenderwoche (ab 4. Mai) die vorhandenen Regenwasserleitungen und ‑kanäle erfasst und dokumentiert.
Was wird genau gemacht?
Die Kanäle werden im Rahmen einer sogenannten Kamerabefahrung untersucht:
- Zunächst werden die Leitungen gespült
- Anschließend wird eine Kamera durch die Kanäle geführt, um ihren Verlauf und Zustand zu erfassen
Wichtig:
Dabei handelt es sich nicht um Sanierungsmaßnahmen.
Regenwasserkanäle müssen – anders als Schmutzwasserkanäle – nicht dicht sein. Ziel ist ausschließlich die Bestandsaufnahme.
Gibt es Baustellen oder Straßensperrungen?
Nein. Die Straßen werden nicht aufgebrochen und es sind keine größeren Einschränkungen im Verkehr zu erwarten.
Um ein vollständiges Bild zu erhalten, werden auch:
- Hausanschlüsse
- sowie Auslässe der Regenwasserleitungen überprüft
Da Regenwasser häufig in Gräben oder Senken abgeleitet wird, kann es sein, dass die beauftragte Fachfirma kurzzeitig private Grundstücke betreten muss. Die Arbeiten erfolgen mit der nötigen Rücksichtnahme.
Wie lange dauern die Arbeiten?
Die Dauer der Maßnahme hängt vom tatsächlichen Umfang der vorhandenen Leitungen ab.
Da nicht alle Regenwasserleitungen der Gemeinde vollständig dokumentiert sind, lässt sich der genaue zeitliche Aufwand im Vorfeld nicht exakt bestimmen.
Die Gemeinde bittet alle betroffenen Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für diese notwendigen Arbeiten.
Sie dienen der langfristigen Planung und dem ordnungsgemäßen Erhalt der kommunalen Infrastruktur.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.